|
Mittwoch, 8. August 2007 |
Echten Schwimmspaß im Garten bieten Swimmingpools. Wer genug Platz im Garten
hat, kann auch schon für wenig Geld einen brauchbaren Pool
anschaffen.
Kleine aufblasbare Planschbecken gibt’s zwar schon für ein
paar Euro im Kaufhaus. Doch richtig Spaß machen erst Swimmingpools, die es in
vielen Größen und Preisklassen gibt. Ein großer, gemauerter Pool – überdacht und
wohl temperiert – dürfte für die meisten Eigenheimbesitzer allerdings zu teuer
sein. Denn solche Luxus-Varianten kosten leicht einige zehntausend Euro.
Preiswerte Alternativen sind vor allem die immer beliebteren Rund- oder
Ovalpools, bestehend aus einem Metallkorpus und einer wasserfesten Einlegefolie.
Kleinere Aufstellbecken gibt es schon für wenige hundert Euro im Baumarkt,
berichtet das Immobilienportal Immowelt.de
Schwimmspaß im Garten: Was es fürs Geld gibt |
|
Sonntag, 5. August 2007 |
Ein Vermieter muss seinen Mietern spätestens ein Jahr nach Ende des
Abrechnungszeitraums die Nebenkostenabrechnung zuschicken. Verspätet er sich,
muss der Mieter für eventuelle Nachzahlungen nicht mehr
aufkommen.
Nebenkosten: Pünktlich abrechnen |
|
Freitag, 3. August 2007 |
Fortlaufende unpünktliche Mietzahlungen können den Mieter die Wohnung kosten.
Denn der Vermieter kann fristlos kündigen, wenn die Verzögerungen für ihn
unzumutbar werden. Nicht nur Mietrückstände können zu einer fristlosen Kündigung
des Mietverhältnisses führen. Auch Mieter, die andauernd die Miete zu spät
überweisen, riskieren die Kündigung. Auf ein entsprechendes Urteil des
Bundesgerichtshofs (BGH) macht das Immobilienportal Immowelt.de aufmerksam (Az.:
VIII ZR 364/04).
Unpünktliche Mietzahlung: Kündigung |
|
Donnerstag, 2. August 2007 |
Viele Banken bieten neuerdings Immobilienfinanzierungen ohne Eigenkapital an.
Doch nicht jeder kann die hohe monatliche Belastung auch tragen. Sinnvoll kann
eine Vollfinanzierung bei nicht allzu teuren Immobilien sein.
Niedrige
Zinsen und vergleichsweise günstige Immobilienpreise haben die monatliche
Darlehensbelastung für viele Immobilienkäufer in den vergangenen Jahren nach
unten gedrückt. Zahlreiche Banken haben darauf reagiert und bieten seit einiger
Zeit auch Hypothekenkredite an, bei denen sie 100 oder mehr Prozent des
Kaufpreises finanzieren – dann sind sogar noch die Kaufnebenkosten und eventuell
die Einbauküche auf Pump mit finanziert. Doch dieses Modell hat auch Tücken,
warnt das Immobilienportal Immowelt.de. Denn erstens lassen sich die
Kreditinstitute die Vollfinanzierung meist mit einem Zinsaufschlag von bis zu
rund einem Prozent teuer bezahlen. Und zweitens kann ein Immobilienkäufer
schnell in finanzielle Bedrängnis geraten, wenn er gar keine Reserven hat und
beispielsweise seinen Job verliert. Vollfinanzierungen sind deshalb in den Augen
vieler Experten nur etwas für Menschen mit hohem Einkommen und sicherem
Job.
Vollfinanzierung: Oft nur bei preiswerten Immobilien sinnvoll |
|
Samstag, 28. Juli 2007 |
 Der Schwimmteich ist die naturnahe Alternative zum Swimmingpool. Schwimmteiche sind eine Mischung aus Gartenteich und Swimmingpool. Ohne Chlor
und mit viel Grün bieten sie einen Mix aus Natur und
Planschvergnügen.
Manche Bäche und Flüsse sind klar und rein. Andere
oftmals trüb und miefig. Doch warum schafft es die Natur in dem einen Fall,
natürliche Selbstreinigungsquellen zu aktivieren und in anderen nicht? Die
Antwort: Bestimmte Pflanzen und Tiere helfen der Natur im besten Fall dabei, für
ein natürliches Gleichgewicht zu sorgen. Diese Beobachtung haben sich die
Hersteller von Schwimmteichen zu Nutze gemacht, im kleinen Stil das im Garten
nachzubilden, was die Natur im Großen ohnehin als Vorbild hergibt, berichtet das
Immobilienportal Immowelt.de
Schwimmteich im Garten: Die Alternative zum Pool |
|
Freitag, 27. Juli 2007 |
 Ein gepflegter Garten macht Spaß. Wie viel Pflege angebracht ist, bestimmt aber nicht der Vermieter. Mieter von Einfamilienhäusern müssen sich auch um die Grünanlagen kümmern. Zu
aufwendigen Arbeiten sind sie aber nicht verpflichtet. Ein Haus mit Garten ist
der Traum vieler Menschen. Mitunter wird er nicht in der Form eines Kaufs,
sondern per Mietvertrag realisiert. Schnell stellt sich dann die Frage: Was muss
und was darf der Mieter in seinem Garten machen? Was kann der Vermieter
untersagen?
Rechte und Pflichten im Garten |
|
Donnerstag, 26. Juli 2007 |
Für den August haben mehrere Stromanbieter erneut eine Preiserhöhung
angekündigt. Als Kunde muss man bei solchen Nachrichten nicht verzweifeln, der
Wechsel des Stromanbieters funktioniert unkompliziert und ohne
Risiken.
So einfach Stromanbieter Wechseln |
|
Dienstag, 24. Juli 2007 |
Probleme mit hoher Luftfeuchtigkeit sind in privaten Schwimmbädern eine ständige
Gefahr für die Bausubstanz. Eine potentielle Bedrohung durch Schimmelbildung mit
sämtlichen daraus resultierenden Gesundheitsproblemen sind die negativen Folgen.
Aus diesem Wissen heraus werden seit vielen Jahren energieeffiziente
Lufttrocknungsgeräte eingesetzt, die zum Teil über Wärmepumpentechnologie
verfügen, und somit für eine energiesparende Problemlösung sorgen.
Schwimmbad-Entfeuchter im Designlook |
|
Dienstag, 24. Juli 2007 |
Die Nachricht klang lobenswert und klimafreundlich: Die Produktion von
Glühlampen werde eingestellt, hatte die Vereinigung der europäischen
Lampenindustrie (ELC) Anfang Juni mitgeteilt, und die Meldung PR-wirksam ins
Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm eingebettet. Dadurch sinke der Ausstoß
von Kohlendioxid (CO2) um 23 Megatonnen, rechnete die ELC vor, das entspreche
einem Rückgang von 60 Prozent des Treibhausgases bei der
Wohnungsbeleuchtung.
Halogen und LED sind derzeit noch keine Alternativen zu Energiesparlampen |
|
|
Montag, 23. Juli 2007 |
Das Schild "Warnung vor dem Hund" bedeutet keineswegs einen Haftungsausschluss.
Viele Hundebesitzer sind der Ansicht, dass das Anbringen eines Schildes, das vor
einem Hund warnt, sie vor möglichen Haftungsansprüchen schützt, und zwar gerade
dann, wenn jemand unbefugt das Grundstück betritt und dann von dem dort frei
herumlaufenden Hund gebissen wird. In diesem Fall trifft genau das Gegenteil zu: htversicherung abgedeckt.
Das Schild "Warnung vor dem Hund" bedeutet keineswegs einen Haftungsausschluss |
|
|
Samstag, 21. Juli 2007 |
Heizkosten senken - Eine neue profitable "Heiz-Kühl-Klima-Kompakt-Zentrale" macht es möglich
Flexibilität die begeistert und den Geldbeutel entlastet. Doch auch mit älterer
Technik lassen sich die Ausgaben radikal kürzen. Jetzt können Klima- und
Umweltschützer aufatmen. Ein neues System ist im Anmarsch.
Heizkosten senken - Eine neue Zentrale macht es möglich |
|
|
Samstag, 21. Juli 2007 |
Heizkostenschock ade! In den vergangenen 15 Jahren haben sich die Preise für
Heizöl und Erdgas nahezu verdreifacht. Besonders jene Verbraucher, die von
diesen fossilen Energieträgern abhängig waren, hat es spürbar im Geldbeutel
getroffen.
Insbesondere bei älteren Kesselanlagen ist es daher sinnvoll
über einen Umbau auf Wärmepumpen nachzudenken, anstatt den Kessel gegen ein
moderneres Gerät mit dem selben Brennstoff zu tauschen.
Als kostengünstigste,
bewährte und zudem umweltfreundlichste Alternative sind Wärmepumpen das
Heizungssystem der Gegenwart und Zukunft. Bis zu drei Viertel der Heizenergie
wird kostenlos und ohne Schadstoffe zu erzeugen, aus der Umwelt (Erdreich,
Wasser oder Luft) bezogen.
Erdwärme nutzen - unabhängig von Öl und Gas |
|
|
Mittwoch, 18. Juli 2007 |
 Modell des Solar Decathlon-Hauses Mit einer innovativen Weiterentwicklung ihrer hochdämmenden Passivhaus-Fenster
leistet das Speyerer Fenster- und Türenunternehmen Ludwig Häußler einen
wichtigen Beitrag zum Zukunftshaus der Technischen Universität Darmstadt (TUD)
für den Solar Decathlon 2007 in den USA.
Häußler präsentiert hochdämmende Fenster für Solar Decathlon 2007 |
|
|
Freitag, 6. Juli 2007 |
|
Wenn den Sparsamen das Licht ausgeht, wollen sie auch im nächsten Leben wieder
eine Lampe werden. Vorausgesetzt, man lässt sie. Es werden zwar immer mehr, die
Ressourcen, Umwelt, Klima und ihren Geldbeutel mit dem Einsatz von
Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren schonen, doch leider sind es noch viel
zu wenige, die sie in diesem Sinne auch entsorgen. Laut neuester
Marktuntersuchung landen rund 70 Millionen ausgedienter Lampen vor allem aus
privaten Haushalten im Restmüll. Teils aus Unwissenheit, teils aus
Bequemlichkeit. Und das ist durchaus kein Kavaliersdelikt. Denn nicht nur
wertvolle Rohstoffe, beispielsweise das hochwertige Glas, gehen dabei verloren.
Auch das „als gefährlicher Abfall“ eingestufte Innenleben der Altlampen, u.a.
geringe Mengen an Quecksilber, geraten so auf unkontrollierbare Entsorgungswege. nge Müll.
Der Dauerbrenner im Lichte der Entsorgung |
|
|
Donnerstag, 5. Juli 2007 |
Marketingstudenten
engagieren sich in Second Life -
Erlös von Schmuckstücken soll Afrikanern
Hilfe bringen
Das Bundesland Baden-Württemberg hat einer sechsköpfigen
Gruppe von Marketingstudierenden der Hochschule Pforzheim ein Stück Land auf der
Second Life Insel (die virtuelle Welt im Internet) von Baden-Württemberg zur
Verfügung gestellt. Hier eröffnen die Studenten einen Shop und verkaufen
hochwertige Armreifen, die einem guten Zweck dienen sollen. Mit dieser Aktion in
Second Life wollen sich die Marketingstudierenden für das Thema Klimawandel
stark machen. Die Hochschule Pforzheim rangiert mit ihrem „The Guardian“
Geschäft unter den „top 4“ der ersten Hochschulen, die in Second Life im
Bundesland Baden-Württemberg präsent sind. Aus dem Bereich der
Wirtschaftswissenschaften übernehmen die Marketingstudierenden dabei eine
Vorreiterrolle.
Per Mausklick gegen den Klimawandel |
|
|
Donnerstag, 5. Juli 2007 |
Der CO2-Ausstoß von älteren Einfamilienhäusern kann durch energetische
Modernisierung in den meisten Fällen um über 60 Prozent gesenkt werden. Damit
kann jeder Hauseigentümer einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Kompetente Beratung dazu bietet das Portal energie-fachberater.de.
Gebäudesanierung senkt CO2-Ausstoß deutlich |
|
|
Mittwoch, 4. Juli 2007 |
Energiespar-Tipp: Energieverlusten nicht Tür und Tor öffnen
Die beste energetische Modernisierung ist unvollendet, wenn die Haustür und der
oftmals integrierte Briefkasten ungedämmt bleiben. Durch die Schwachstelle in
der Gebäudehülle geht Wärme verloren, und damit wird Heizenergie verschwendet.
Hauseigentümer sollten deshalb bei ihrem Gesamtkonzept die Eingangstür nicht
vergessen.
Energiespar-Tipp: Energieverlusten nicht Tür und Tor öffnen |
|
|
Mittwoch, 4. Juli 2007 |
|
Der Energiepass kommt, aber später: Ab 1. Juli 2008 wird der Ausweis bei
Verkauf und Vermietung Pflicht
Die Bundesregierung stimmte am 27.6.2007 den vom Bundesrat gewünschten
Änderungen bei der Einführung des Energieausweises zu. Der Energieausweis ist
damit endgültig beschlossen. Er wird aber nicht – wie ursprünglich geplant - ab
Anfang Januar kommenden Jahres, sondern ab 1. Juli stufenweise eingeführt.
Seit 2002 werden Energieausweise bereits bei Neubauten, sowie bei der
Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ausgestellt. Der Pass zeigt den
Energiebedarf auf einer rot-grünen Skala.
Der Energiepass kommt, aber später |
|
|
Dienstag, 3. Juli 2007 |
|
70 Millionen Energiesparlampen landen im Hausmüll - Kurze Wege zur
Entsorgung als Sonderabfall sind gefragt.
Seit Australien beschlossen hat, künftig Glühlampen zu verbieten, ist das Thema
„sparsame Beleuchtung“ erneut ins Interesse des Endverbrauchers gerückt. Der
Anteil an Energiesparlampen in deutschen Haushalten liegt im Vergleich zu
konventionellen Leuchtmitteln derzeit erst bei rund 5 Prozent. Mehr
Gasentladungslampen, gemeinhin als Neonröhren oder Kompaktsparlampen bezeichnet,
erhöhen aber auch das Problem ihrer Entsorgung. Insbesondere wegen des geringen
Gehaltes an schädlichem Quecksilbers dürfen ausgebrannte Stromsparlampen nicht
in den Hausmüll gelangen, sondern müssen getrennt entsorgt werden.
70 Millionen Energiesparlampen landen im Hausmüll |
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 41 - 60 von 142 |