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Wem haben die letzten zwei sonnigen Tage nicht gut getan? Wann haben wir zuletzt im November im Biergarten gesessen? Bei bis zu 20°C konnten wir alle diese schönen Tage genießen. Aber ist die Entwicklung der letzten Monate nicht doch besorgniserregend? Diese zwei Tage wurden sicherlicht nicht durch die Klimaerwärmung hervorgerufen.
Aber der September war im Durchschnitt der letzten 30 Jahre um 3,5°C zu warm. Im Oktober stieg das Thermometer immerhin noch um 2,5°C höher als im Schnitt des gleichen Zeitraums. Und auch der November bringt es bis zum heutigen Tag auf immerhin noch 1,5°C plus zum Durchschnitt. Wir reden immer von den hohen verbräuchen der Autos. Aber wie sieht es mit unseren Heizungen aus? Ein PKW welcher 8 Liter Benzin auf 100 km verbraucht, und dessen Fahrer eine jährliche Gesamtkilometerzahl von 17.500 aufzuweisen hat, verbraucht in zwölf Monaten 1.400 Liter Benzin. Das Haus dieses Fahrers hat eine Wohnfläche von 120m² und verbraucht nicht mehr als ein deutsches Durchschnittshaus (20 Liter Öl / m²). Damit kommt er auf einen jährlichen Heizölbedarf von 2.400 Litern. Die Frage nach einem 3 Liter Auto ist sicherlich berechtig und auch sehr sinnvoll! Aber sollten wir uns nicht auch verstärkt der Reduzierung des Heizöl, Gas, Kohleverbrauchs zuwenden und der daraus resultierenden CO2 Einsparung? Die wenigsten von uns werden weniger Fossile Brennstoffe für die Erwärmung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung verbrauchen als für ihr Auto. Nicht für alle von uns ist der Einsatz von alternativen Energien zum Heizen denkbar. Argumente wie: Die Holzpelletpreise werden auch weiter steigen und das Niveau von Öl und Gas erreichen. Oder eine Solaranlage bringt doch sowieso nichts… Argumente wie sie zu hunderten zu lesen sind. Richtig ist, dass z.B. im Fall der Holzpellets, die Preise in den letzten Monaten gestiegen sind. Ein Grund dafür ist aber zum einen, dass es in Deutschland noch zu wenig Produktionsstätten für Holzpellets gibt um den stetig steigenden Bedarf abdecken zu können. Richtig ist aber zum anderen auch, dass Pellets- Hackschnitzel- und auch Scheitholzkessel, CO2 neutral arbeiten. Aber was heißt das konkret? Eine Heizung die mit Holz betrieben wird, stößt nicht mehr CO2 in die Atmosphäre, als die Menge, die das Holz oder der Baum aus dem dieser Brennstoff hergestellt wurde, im laufe seines Lebens aufgenommen hat. Ein Ableger dieses Baumes nimmt wiederum den CO2 Ausstoß seines Vorgängers auf. Damit haben wir einen Kreislauf, der den CO2 Ausstoß reguliert. Solange wir die gleiche Anzahl an Waldfläche behalten, und damit die Menge an Bäumen identisch bleibt, ist die Verbrennung dieser Rohstoffe als CO2 neutral anzusehen. Zusätzlich sollte man sehen, dass zu der Produktion von Holzpellets kein einziger Baum gefällt werden muss. Die Herstellung von Holzpellets besteht zu 100% aus Sägespänen, und ist somit Abfall aus Sägewerken und Schreinereien. Egal, ob wir Solarenergie, Windenergie oder andere alternative Energieformen nutzen, wichtig wird es in Zukunft sein, den CO2 Ausstoß deutlich zu reduzieren. Jeder von hat die Möglichkeit, seinen Verbrauch an Heizenergie deutlich zu senken. Auch durch gezielte Dämmmaßnahmen haben wir alle die Möglichkeit unsere Heizkosten zu senken, und der damit verbundenen Reduzierung des CO2 Ausstoßes unserer Umwelt etwas Gutes zu tun. Unter www.energieteufel.de erhalten Sie kostenlos eine ganze Reihe von Informationen zur Energieeinsparung. Bedenken Sie, dass Energiesparen nicht nur was mit Umweltschutz zu tun hat, sondern auch mit Ihrem eigenen Geld. Sollten die Energiekosten in den nächsten 10 Jahren weiter so steigen wie bisher (6% jährlich), so bezahlen Sie im Jahr 2016, 71% mehr an Ihren Energieversorger als heute. Leider wird Ihr Einkommen in diesem Zeitraum nicht so deutlich steigen, und vor allem unsere Rentner werden vor einem Unlösbaren Problem stehen, da Ihre Renten ganz sicher nicht so schnell wachsen werden. Damit Sie sich einen ersten Überblick über den Dämmzustand Ihres Hauses machen können, haben wir unter www.energieteufel.de einen kostenlosen Heizenergiecheck installiert. Sie finden diesen Selbsttest im Menüpunkt Energiesparberatung. Egal auf welche weiße wir den Ausstoß von CO2 reduzieren, alternativen zu solchen Maßnahmen haben wir nicht mehr. Sonst haben wir demnächst öfter 20°C im November. Dennoch sollten wir uns auch in Zukunft, über zwei außergewöhnlich schöne Tage im November zu freuen.
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