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Die Durchschnittstemperatur steigt weiter an, Starkwinde und Starkregen werden zunehmen: Diese Schlussfolgerungen als Resultat des globalen Klimawandels zog der ZDF-Meteorologe Dieter Walch auf dem Medientag des Industrieverbandes Garten (IVG) Mitte März 2005 in Köln. Der Experte rät dringend, die Zeichen der Natur zu erkennen und entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
Hohe Bäume an Gebäuden sollte man ebenso auf ihre Standsicherheit prüfen und gegebenenfalls fachmännisch zurückschneiden lassen wie die Sturmfestigkeit von anderen Wackelkandidaten kritisch unter die Lupe nehmen.
Gegen die Folgen von plötzlichem Starkregen ist es ratsam, die Versickerung von Überschusswasser auf Grundstücken zu verbessern. Gartenarchitekten raten vor allem zu einer Entsiegelung von Flächen, die wie beispielsweise Garageneinfahrten wasserundurchlässig angelegt sind. Hier können bereits Sickerfugen zwischen den Pflasterungen einem plötzlichen Wasserstau und damit der Gefahr von Wassereinbruch in Gebäudeteile vorbeugen.
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