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Keller
Wassereinbruch vorbeugen

Manche Baumängel lassen sich nachträglich nicht mehr oder nur mit großem Aufwand beheben. Dazu gehören beispielsweise schlecht oder überhaupt nicht gegen drückendes Wasser isolierte Bodenplatten. Wenn in eine solche Bodenplatte dann auch noch ein Schacht für einen unter dem Fußbodenniveau sitzenden Heizkörper eingelassen worden ist, dringt jedes Mal mit steigendem Grundwasserspiegel Feuchtigkeit ein.

 

Wassereinbruch vorbeugen

 
Tauchpumpen begrenzen Wasserschäden

Wetterextreme nehmen zu. Man denke nur an den Jahrhundertsommer des vergangenen Jahres. Auch die Flutkatastrophe in weiten Teilen Mitteldeutschlands ist vielen noch in Erinnerung. Gegen eine solche Urgewalt der Natur kann man sich nicht wirklich schützen. Nur gut, dass extremer Starkregen nicht jedes Mal diese gewaltigen Ausmaße annimmt. Doch wem es nach einem heftigen Gewitterguss den Keller unter Wasser setzt, ist immer noch hart getroffen und hat dann nicht selten erhebliche Schäden zu beklagen. Diese regionalen Wetterkapriolen kommen ziemlich häufig vor. Ihre Auswirkungen werden durch Bau- und Planungssünden noch begünstigt.

Tauchpumpen begrenzen Wasserschäden

 
Doppelte Sicherheit: Pumpe für Schmutz- und Klarwasser

Klimaforscher warnen seit langem: heftige Starkregengüsse im Sommerhalbjahr und ergiebige Schneefälle im Winter werden aufgrund der globalen Erwärmung zunehmen. In Tallagen sind deshalb vermehrt Überflutungen und ist ein plötzlicher Anstieg des Grundwasserspiegels zu befürchten. Nicht immer muss es katastrophale Ausmaße annehmen. Doch schon relativ wenig Schmutzwasser in Kellerräumen ist auf jeden Fall zuviel.

Doppelte Sicherheit: Pumpe für Schmutz- und Klarwasser

 
 
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