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Tauchpumpen begrenzen Wasserschäden |
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Wetterextreme nehmen zu. Man denke nur an den Jahrhundertsommer des vergangenen Jahres. Auch die Flutkatastrophe in weiten Teilen Mitteldeutschlands ist vielen noch in Erinnerung. Gegen eine solche Urgewalt der Natur kann man sich nicht wirklich schützen. Nur gut, dass extremer Starkregen nicht jedes Mal diese gewaltigen Ausmaße annimmt. Doch wem es nach einem heftigen Gewitterguss den Keller unter Wasser setzt, ist immer noch hart getroffen und hat dann nicht selten erhebliche Schäden zu beklagen. Diese regionalen Wetterkapriolen kommen ziemlich häufig vor. Ihre Auswirkungen werden durch Bau- und Planungssünden noch begünstigt.
Für Haus- und Grundstücksbesitzer, die davon betroffen sein könnten, gehören deshalb Tauchpumpen mittlerweile zur Standardausstattung. Diese Pumpen geben zwar keine Sicherheit, sie helfen aber, in Fällen von plötzlichem Wassereinbruch, die Schäden einigermaßen in Grenzen zu halten. Dazu ist es jedoch notwendig, dass eine Tauchpumpe auch wirklich leistungsstark ist. Bis zu 8000 Liter Wasser in der Stunde schafft beispielsweise eine Alko-Tauchpumpe weg. Das Wasser kann dabei sogar mit Schmutz bis 3 Millimeter Korngröße verunreinigt sein. Mehr Informationen www.al-ko.de.
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