Millionen Deutsche öffnen ihr automatisches Garagentor
bequem mit dem Handsender und genießen diesen Komfort. Doch die meisten wissen
gar nicht, welche Gefahren sich dahinter verbergen - besonders für kleine
Kinder. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten alte Garagentore dringend überprüft
werden.
Das Problem bei alten Toren sind fehlende
Sicherheitsstandards. Sie schalten sich nicht automatisch ab und können durch
ungesicherte Stellen an Zugseilen oder Federn schwere Verletzungen verursachen.
Wichtige Sicherheitsmerkmale vor allem
zum Schutz von Kindern sind der Fingerklemmschutz im Bereich der Torglieder
sowie ein Seiteneingreifschutz im Bereich der Zarge. Ganz wichtig ist bei
automatisch betriebenen Toren die Abschaltautomatik des Antriebs. Sie
verhindert, dass das Tor sich weiter bewegt, wenn es Kontakt mit einem Menschen
oder Gegen-stand hat. Wer ein neues Tor kauft, ist also auf der sicheren Seite.
Ob auch ein älteres Tor diesen
Sicherheitsstandards entspricht, können Garagenbesitzer auf der Internetseite www.sicheres-Garagentor.de
ermitteln. Dort lassen sich Sicherheits-Checklisten herunterladen oder ein
kostenloser Sicherheits-Check von einem Fachmann anfordern. Ergibt die Prüfung
erhebliche Schwachstellen, sollte das alte Tor so bald wie möglich ausgetauscht
werden. Nur ein sicheres Garagentor schützt Kinder nachhaltig vor Verletzungen.
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