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Beiß nicht gleich in jeden Apfel

Noch ist Zeit bis zur Apfelernte. Doch schon jetzt fällt die Entscheidung, ob die Äpfel im Herbst madig sind oder nicht. Der Apfelwickler ist in diesen Wochen emsig unterwegs und legt seine Eier ab. Daraus entwickeln sich Maden, die Äpfel durchbohren und im schlimmsten Falle ziemlich ungenießbar werden lassen.


Weitgehend verhindern kann man dies mit den neuen Obstmaden-Fallen von Compo. Es sind neuartige Pheromonfallen, die mit einem Lockstoff die Übeltäter frühzeitig aus dem Verkehr ziehen. Die Apfelwickler fliegen die Fallen an und bleiben hier auf beleimten Flächen kleben. Sie können also keine Eier mehr ablegen. Bis August sollte man die Fallen im Apfelbaum hängen lassen. Die Lockwirkung ist so gut, dass eine Falle genügt, um noch bis zu fünf benachbarte Apfelbäume zu schützen.

Diese Methode der Schädlingsbekämpfung ist besonders umweltfreundlich, da keine insektiziden Spritzmittel eingesetzt werden.

 
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