Der beste Weg, sich von den Qualitäten eines Bioholzhauses zu überzeugen, ist
eine Werks- und Produktionsbesichtigung des Herstellers. Vor Ort sollte man sich
dann nach den entscheidenden Kriterien für ein wertbeständiges Ökohaus
erkundigen: Welche Bau- und Dämmstoffe werden verwandt? Wie sind die Qualitäten,
die Passgenauigkeit und die Sorgfalt bei der Produktion?
Qualitätscheck vor dem Kauf eines ÖkoHolzhauses |
Demnächst endet die Sommer- oder Feldphase für die heimischen Marder, in der die
Natur den Tieren reichhaltig Nahrung bietet.
Wenn die Tage kürzer werden
und die Temperaturen sinken, suchen Steinmarder (auch Dachmarder genannt)
Schutz. Als Kulturfolger haben Marder kaum Scheu vor menschlichen Siedlungen. Im
Gegenteil: In der Nähe von Häusern finden sie ein großzügiges Nahrungsangebot
sowie zahlreiche Unterschlupfmöglichkeiten. In der kommenden Zeit werden so
wieder zahlreiche Hausbesitzer einen „Untermieter“ für die kalte Jahreszeit
bekommen. häden an.
Rechtzeitige Marderabwehr schützt Hausbesitzer vor finanziellen Verlusten |
Ein Vermieter muss seinen Mietern spätestens ein Jahr nach Ende des
Abrechnungszeitraums die Nebenkostenabrechnung zuschicken. Verspätet er sich,
muss der Mieter für eventuelle Nachzahlungen nicht mehr
aufkommen.
Nebenkosten: Pünktlich abrechnen |
Fortlaufende unpünktliche Mietzahlungen können den Mieter die Wohnung kosten.
Denn der Vermieter kann fristlos kündigen, wenn die Verzögerungen für ihn
unzumutbar werden. Nicht nur Mietrückstände können zu einer fristlosen Kündigung
des Mietverhältnisses führen. Auch Mieter, die andauernd die Miete zu spät
überweisen, riskieren die Kündigung. Auf ein entsprechendes Urteil des
Bundesgerichtshofs (BGH) macht das Immobilienportal Immowelt.de aufmerksam (Az.:
VIII ZR 364/04).
Unpünktliche Mietzahlung: Kündigung |
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Viele Banken bieten neuerdings Immobilienfinanzierungen ohne Eigenkapital an.
Doch nicht jeder kann die hohe monatliche Belastung auch tragen. Sinnvoll kann
eine Vollfinanzierung bei nicht allzu teuren Immobilien sein.
Niedrige
Zinsen und vergleichsweise günstige Immobilienpreise haben die monatliche
Darlehensbelastung für viele Immobilienkäufer in den vergangenen Jahren nach
unten gedrückt. Zahlreiche Banken haben darauf reagiert und bieten seit einiger
Zeit auch Hypothekenkredite an, bei denen sie 100 oder mehr Prozent des
Kaufpreises finanzieren – dann sind sogar noch die Kaufnebenkosten und eventuell
die Einbauküche auf Pump mit finanziert. Doch dieses Modell hat auch Tücken,
warnt das Immobilienportal Immowelt.de. Denn erstens lassen sich die
Kreditinstitute die Vollfinanzierung meist mit einem Zinsaufschlag von bis zu
rund einem Prozent teuer bezahlen. Und zweitens kann ein Immobilienkäufer
schnell in finanzielle Bedrängnis geraten, wenn er gar keine Reserven hat und
beispielsweise seinen Job verliert. Vollfinanzierungen sind deshalb in den Augen
vieler Experten nur etwas für Menschen mit hohem Einkommen und sicherem
Job.
Vollfinanzierung: Oft nur bei preiswerten Immobilien sinnvoll |
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