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Finanzierung
Vollfinanzierung: Oft nur bei preiswerten Immobilien sinnvoll
Viele Banken bieten neuerdings Immobilienfinanzierungen ohne Eigenkapital an. Doch nicht jeder kann die hohe monatliche Belastung auch tragen. Sinnvoll kann eine Vollfinanzierung bei nicht allzu teuren Immobilien sein.

Niedrige Zinsen und vergleichsweise günstige Immobilienpreise haben die monatliche Darlehensbelastung für viele Immobilienkäufer in den vergangenen Jahren nach unten gedrückt. Zahlreiche Banken haben darauf reagiert und bieten seit einiger Zeit auch Hypothekenkredite an, bei denen sie 100 oder mehr Prozent des Kaufpreises finanzieren – dann sind sogar noch die Kaufnebenkosten und eventuell die Einbauküche auf Pump mit finanziert. Doch dieses Modell hat auch Tücken, warnt das Immobilienportal Immowelt.de. Denn erstens lassen sich die Kreditinstitute die Vollfinanzierung meist mit einem Zinsaufschlag von bis zu rund einem Prozent teuer bezahlen. Und zweitens kann ein Immobilienkäufer schnell in finanzielle Bedrängnis geraten, wenn er gar keine Reserven hat und beispielsweise seinen Job verliert. Vollfinanzierungen sind deshalb in den Augen vieler Experten nur etwas für Menschen mit hohem Einkommen und sicherem Job.

Vollfinanzierung: Oft nur bei preiswerten Immobilien sinnvoll

 
 
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