Wer mit Hilfe einer Regenwasseranlage die Kosten für das Sprengen des Rasens,
den Betrieb der Waschmaschine und der WC-Spülung senken will, muss kräftig
investieren und lange warten, bis sich die Investition lohnt.
Wasser ist
teuer und wenn in den offenbar häufiger werdenden Dürrezeiten der Garten nach
dem Nass lechzt, schnellt der Verbrauch erst recht in die Höhe. Das
Immobilienportal Immowelt.de hat einmal nachgerechnet, wann sich die Investition
in eine Regenwasseranlage lohnt. Ergebnis: Eigenheimbesitzer müssen zum Beispiel
in Berlin länger als zehn Jahre warten, bis die Einsparungen die
Anschaffungskosten gedeckt haben, hat das Immobilienportal Immowelt.de
errechnet.
Leitungswasser wird immer teurer und ist zur Toilettenspülung oder zum Bewässern des Gartens viel zu kostbar. Immer mehr Haus- und Grundstücksbesitzer werden sich dessen bewusst und speichern deshalb überschüssigen Regen zur Brauchwassernutzung. Die Speicher bringen jedoch nur dann die angestrebte Kostenentlastung, wenn sie groß genug dimensioniert sind und der Einbau keine allzu hohen Investitionen erforderlich macht.